Wir haben es geschafft, die Produktgeschwindigkeit zu erhöhen und unsere Produktpalette für die überwiegende Mehrheit unserer Lieferanten zu erweitern.
Robert Schwab

Senior Project Manager

Myer ist Australiens ältestes und größtes Kaufhaus mit mehr als 60 Filialen, einem E-Commerce-Shop und einer mobilen Website. Das Unternehmen verkauft eine Reihe von Produkten, darunter unter anderem Herren-, Damen- und Kinderbekleidung, Spielzeug, Haushaltswaren und Unterhaltungsprodukte.

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Herausforderung

Die riesige Auswahl hat dem Unternehmen zwar geholfen, seinen Ruf als One-Stop-Shop (Allrounder) für Australier aufzubauen, stellte aber auch eine große Herausforderung dar. Wenn Produktinformationen von Lieferanten geliefert wurden, waren sie oft falsch, inkonsistent oder von schlechter Qualität. Einige Lieferanten hielten sich nicht an den ‘Style Guide’ des Unternehmens, sodass sie bei der Lieferung von Produktinformationen und Assets – sofern Sie überhaupt kamen – oft nicht den Richtlinien entsprachen.

Darüber hinaus wurden Produktinformationen und Daten in verschiedenen Tabellen und veralteten File-Sharing-Lösungen erfasst und gespeichert. Lieferanten hatten unterdessen keinen Einblick in den Anreicherungsprozess, z.B. ob sie alle notwendigen Informationen geliefert hatten. Zudem wussten nicht, wann (oder ob) dieser abgeschlossen sein würde.

Während Myer seine digitale Transformation fortsetzte, machte das Unternehmen sich auf die Suche nach einem PIM, damit Lieferanten einfacher und effizienter konsistente, genaue und qualitativ hochwertige Produktinformationen bereitstellen können und um die Time-to-Market dadurch deutlich zu kürzen.

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