PIM Implementierung: Best Practices & Tipps

Marken und Einzelhändler müssen sich stärker als je zuvor auf Produktinformationen konzentrieren, denn Verbraucher legen mehr und mehr Wert auf herausragende Einkaufserlebnisse.

Unternehmen die bisher Ihre Produktdaten stiefmütterlich in nicht dafür vorgesehenen Systemen, wie u.a. Tabellenkalkulationen gespeichert und verwaltet haben, erkennen heute, dass sie so den Bedürfnissen Ihrer Kunden nicht mehr gerecht werden können. Zumal der Online- und Mobilhandel sich stark verbreitetet haben. Die stets wachsenden Erwartungen an das Einkaufserlebnis und einer herausragenden Product Experience sind ursächlich für das aktuell große Interesse am Thema Produkt-Informations-Management (PIM). Gleichzeitig vereinfachen Unternehmen damit auch die Prozesse und Workflows zur Datenverwaltung und steigern die Produktivität Ihrer Teams.

Obwohl PIM eine leistungsstarke Technologie ist, die nicht nur die internen Abläufe verbessern, sondern auch den Umsatz steigern und die Produktretouren reduzieren kann, ist es wichtig, sie von Anfang an richtig einzusetzen.

Wir wollen Ihnen 10 Tipps mit auf den Weg geben, wie Sie den maximalen Nutzen und Erfolg aus Ihrem PIM-Projekt herausholen.