{"id":47552,"date":"2020-08-24T07:00:38","date_gmt":"2020-08-24T07:00:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.akeneo.com\/blog\/design-thinking-als-werkzeug-zur-modernen-anforderungserhebung\/"},"modified":"2024-07-04T06:56:16","modified_gmt":"2024-07-04T06:56:16","slug":"design-thinking-als-werkzeug-zur-modernen-anforderungserhebung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.akeneo.com\/de\/blog\/design-thinking-als-werkzeug-zur-modernen-anforderungserhebung\/","title":{"rendered":"Design Thinking als Werkzeug zur modernen Anforderungserhebung"},"content":{"rendered":"       \n  \n<section id=\"hero-block_4b48f93003d9248c2596042ef81653fe\" class=\"hero  py-0\">\n            <div class=\"container\">\n            <div class=\"row\">\n                <div class=\"col-12\">\n                    <div class=\"hero-inner hero-inner-blue\">\n                        <div class=\"row align-items-center g-3\">\n                            <div class=\"col-lg-6\">\n                                <div class=\"hero-content\">\n                                                                            <div class=\"hero-tags\">\n                                            <span class=\"tag tag-white\">Product Experience<\/span>\n                                        <\/div>\n                                                                        <h1 class=\"hero-title\">Design Thinking als Werkzeug zur modernen Anforderungserhebung<\/h1>\n                                    <div class=\"hero-text\">\n\n                                        <p>PIM-Systemauswahl neu gedacht. 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Ein Gastbeitrag von Tino Machts, Team Leader PIM | MDM Digital Experience Solutions bei Akeneo-Partner <\/em><a href=\"https:\/\/www2.dotsource.de\/l\/320991\/2020-08-11\/3n9zlw\"><em>dotSource<\/em><\/a><\/p>\r\n\r\n\r\n<div class=\"mb-2\"><div class=\"press-copy\">Mit dem Lasten- und Pflichtenheft ist es so, wie mit einem Sparbuch bei der Bank: Weder zeitgem\u00e4\u00df noch gewinnbringend, aber immer noch zu finden. Das Gleiche gilt f\u00fcr das sogenannte Wasserfall-Projektvorgehen: \u00dcber Interviews, Frageb\u00f6gen oder Beobachtungen werden Anforderungen erhoben, meist im stillen K\u00e4mmerlein, ohne miteinander zu reden. Diese Anforderungen werden in einem Lastenheft dokumentiert und anschlie\u00dfend an den potenziellen Projektpartner \u00fcbergeben, der damit (PIM-)Projekte schnell, g\u00fcnstig und problemlos umsetzen soll \u2013 am besten vollkommen selbstst\u00e4ndig und ohne dabei das Daily Business zu st\u00f6ren.\r\n\r\n\r\n\r\nDass dieses Vorgehen nicht zum gew\u00fcnschten Erfolg f\u00fchren wird, ist klar. Schon der erste Schritt, die Anforderungserhebung, birgt zahlreiche Stolpersteine, wenn sie nicht als Teamwork verstanden wird. Das Zusammentragen der Anforderungen ist die Basis f\u00fcr ein erfolgreiches Projekt und\u00a0muss mit einem Rundumblick auf das gesamte Unternehmen alle\u00a0entscheidenden\u00a0Faktoren identifizieren, evaluieren und transparent machen.\u00a0Wie Unternehmen dieser Rundumblick gelingt und Erhebungen auf eine kreative und intelligente Weise gestaltet werden k\u00f6nnen, haben wir in diesem Beitrag genauer unter die Lupe genommen.\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Design Thinking &#8211; Modern und kreativ statt unflexibel und\u00a0verstaubt<\/strong><\/h4>\r\n\r\n\r\nDie typischen Herausforderungen, die zwischen Anforderungsgeber und -nehmer entstehen, f\u00fchren bereits von Anfang an zu Problemen:\r\n\r\n\r\n<ul class=\"wp-block-list\">\r\n \t<li>Kommunikationsschwierigkeiten unter den Projektbeteiligten<\/li>\r\n \t<li>Anforderungsbeschreibungen von schlechter Qualit\u00e4t<\/li>\r\n \t<li>widerspr\u00fcchliche Sichten auf den Ist-Zustand<\/li>\r\n \t<li>unklare Vorstellungen vom zuk\u00fcnftigen System<\/li>\r\n \t<li>Ziele, die sich im Laufe eines Projekts \u00e4ndern<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n\r\nAll diese Dinge erschweren den Projektablauf und werden immer wieder zu neuen Problemen f\u00fchren. In unserer neuen Arbeitswelt mit alternativen Arbeitsmodellen und -ansichten, mit unkonventionellen Firmenphilosophien und agilem Projektmanagement werden komplexe Probleme l\u00e4ngst nicht mehr nur mit klassischen Methoden gel\u00f6st. Immer h\u00e4ufiger setzen Unternehmen auf eine Probleml\u00f6sungsstrategie, die den \u00bbDesign Thinking-Ansatz\u00ab involviert. Schon oft geh\u00f6rt und doch im Grunde unbekannt \u2013 Was ist das eigentlich, Design Thinking?\r\n\r\n\r\n\r\nDesign Thinking beschreibt einen Ansatz, bei dem verschiedene Kreativtechniken eingesetzt werden, um L\u00f6sungen f\u00fcr komplexeProbleme zu finden. Diese L\u00f6sungsfindung wird in sechs Prozessphasen unterteilt. Mit Hilfe der Kreativmethoden durchl\u00e4uft man jede der Phasen mit einem bestimmten Ziel.\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><div class=\"content-image\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-209104\" src=\"https:\/\/www.akeneo.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/200810_akeneo_Grafik_A_1000px.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\r\n<figcaption>\r\n<em>Abbildung 1: Verschiedene Phasen im Design Thinking Ansatz <a href=\"https:\/\/www2.dotsource.de\/l\/320991\/2020-08-11\/3n9zlw \">(Quelle: dotSource GmbH)<\/a><\/em><\/figcaption><\/figure>\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Design Thinking: Der Mensch im Mittelpunkt<\/strong><\/h4>\r\n\r\n\r\nHervorzuheben ist dabei, dass anders als bei klassischen Vorgehensweisen der Mensch im Mittelpunkt der Problembetrachtung steht. Zu Beginn wird in Teamarbeit ein gemeinsames Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die Ausgangssituation entwickelt. Dabei setzen sich alle Projektbeteiligten und Stakeholder zusammen, stecken einen Problemraum ab und sammeln daf\u00fcr Anforderungen. Eine bew\u00e4hrte Technik, die dabei zum Einsatz kommt, ist das \u00bbWhy-How-Laddering\u00ab, bei der die Bed\u00fcrfnisse einzelner Personen im Vordergrund stehen, um so die Ausgangssituation zu verstehen und Beobachtungen anzustellen. Ziel ist es, eine zentrale Vorgehensweise zu definieren, denn oftmals steckt hinter den Anforderungen oder den Problemen des Einzelnen viel mehr, als auf den ersten Blick sichtbar wird.\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><div class=\"content-image\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-209108\" src=\"https:\/\/www.akeneo.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/200810_akeneo_Grafik_B_1000px.jpg\" alt=\"PIM und Design Thinking: Darstellung als Prozess\" \/><\/div>\r\n<figcaption>\r\nA<em>bbildung 2: \u00bbWhy-How-Laddering\u00ab <a href=\"https:\/\/www2.dotsource.de\/l\/320991\/2020-08-11\/3n9zlw \">(Quelle: dotSource GmbH)<\/a><\/em><\/figcaption><\/figure>\r\n\r\n\r\nDie Abbildung zeigt, wie eine Ausgangsfrage er\u00f6rtert werden kann. Am Ende ist die urspr\u00fcngliche Frage um neue Betrachtungswinkel erweitert, wodurch die Bed\u00fcrfnisse des Fragenden besser widergespiegelt werden, daraus wom\u00f6glich noch pr\u00e4zisere Fragen und so eine neue Ausgangssituation entstehen kann: \u00bbWelches System zur Unterst\u00fctzung von Produktmarketing ist am besten geeignet?\u00ab.\r\n\r\n\r\n\r\nWurden die beiden ersten Phasen erfolgreich durchlaufen, werden die Ergebnisse zusammengetragen und in Beziehung zueinander gesetzt. Daraus wird ein gemeinsamer Standpunkt definiert und als ideale, transparente Ausgangslage f\u00fcr (Digitalisierungs-)Projekte genutzt. Dabei ist es sinnvoll, die eigene Zielgruppe so exakt wie m\u00f6glich zu beschreiben, denn ihre Bed\u00fcrfnisse sind f\u00fcr das weitere Projektvorgehen ausschlaggebend. Daf\u00fcr eignet sich eine weitere Methode, die dem Design Thinking zugeordnet wird: der Einsatz von Personas.\r\n\r\n\r\n<figure class=\"wp-block-image\"><div class=\"content-image\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-209084\" src=\"https:\/\/www.akeneo.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Quelle_dotSource_GmbH_eigene-Darstellung.png\" alt=\"\" \/><\/div>\r\n<figcaption>\r\n<em>Abbildung 3: Persona \u00bbLars Lackierer\u00ab (Quelle: dotSource GmbH)<\/em><\/figcaption><\/figure>\r\n\r\n\r\nBei der Beschreibung der Personas bleibt der Mensch im Zentrum der Betrachtung, denn eine Persona steht stellvertretend f\u00fcr den \u00bbidealen Kunden\u00ab bzw. f\u00fcr eine typische Zielgruppe. Sie gibt ein klares Profil, mit dessen Hilfe Unternehmen Prozesse, Produkte, Erlebnisse und Services ausbauen, optimieren und nutzerzentriert gestalten k\u00f6nnen. Mit der Erstellung einer oder mehrerer Persona(s) kann die Anforderungsphase eines Projektes als abgeschlossen betrachtet werden, denn sie eint alle Erkenntnisse und Schlussfolgerungen und dient in k\u00fcnftigen Projekt- und Design-Thinking-Phasen als Leitstern.\r\n\r\n\r\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong>Design Thinking f\u00fcr ein Umdenken in den K\u00f6pfen der Mitarbeiter <\/strong><\/h4>\r\n\r\n\r\nOftmals bringen diese Kreativtechniken wie \u00bbWhy-How-Leddering\u00ab oder die Erstellung von Personas genau jene Perspektive in ein Projekt, die es braucht, um innovative L\u00f6sungen und moderne Ideen zu finden. Doch nicht nur an dieser Stelle gibt es positive Aspekte, \u00a0sondern auch in Bezug auf das oftmals mit Digitalprojekten angesprochene Change-Management, das Umdenken in den K\u00f6pfen der Mitarbeiter. Die Projektbeteiligten bekommen von Beginn an das Gef\u00fchl, sich aktiv an der L\u00f6sung eines Problems beteiligen zu k\u00f6nnen, statt passiv vor einem immensen Anforderungsberg zu stehen. Durch das gemeinsame Zusammentragen, den Austausch untereinander und das Darstellen aller Kriterien beginnt das Umdenken in den K\u00f6pfen sehr fr\u00fch und schafft dadurch eine hohe Akzeptanz f\u00fcr neue Prozesse und ebenso in der Anwendungsbereitschaft f\u00fcr die neue Softwarel\u00f6sung.\r\n\r\n\r\n\r\n<hr class=\"wp-block-separator\" \/>\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-spacer\" style=\"height: 100px;\" aria-hidden=\"true\"><\/div>\r\n\r\n\r\nWer sich allein nicht an neue kreative Methoden herantraut, der kann sich erfahrene Partner wie die <a href=\"https:\/\/www2.dotsource.de\/l\/320991\/2020-08-11\/3n9zlw\">Digitalagentur dotSource<\/a> zu Hilfe holen. Die Digitalisierungsexperten haben nicht nur umfangreiche Erfahrungen mit diesen Methoden und enden diese regelm\u00e4\u00dfig sowohl in internen als auch in Kundenprojekten an, sondern wissen auch, wie alle essenziellen Faktoren, die zum Erfolg eines Projekts beitragen, nicht aus dem Blick verloren werden.\r\n\r\n\r\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide has-media-on-the-right\">\r\n<figure class=\"wp-block-media-text__media\"><div class=\"content-image\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-209096\" src=\"https:\/\/www.akeneo.com\/wp-content\/uploads\/2021\/11\/Tino-Machts-003-2-scaled.jpg\" alt=\"\" \/><\/div><\/figure>\r\n<div class=\"wp-block-media-text__content\">Autor: Tino Machts\r\n<em>Team Leader PIM | MDM Digital Experience Solutions<\/em>\r\n\r\n<\/div>\r\n<\/div>\r\n\r\n\r\nSeit Juni 2015 ist Tino Machts bei dotSource GmbH t\u00e4tig. Zun\u00e4chst im Bereich Strategie, Onlinemarketing und Design aktiv, ist er heute als Experte f\u00fcr Produktinformationsmanagement, Master Data Management und Contentmanagement Leiter eines mehrk\u00f6pfiges PIM-Teams. Zahlreiche PIM-Projekte konnte der studierte Wirtschaftsinformatiker bereits begleiten und erfolgreich umsetzen, mit Akeneo bspw. f\u00fcr einen Online-Baumarkt.<\/div><\/div>  ","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PIM-Systemauswahl neu gedacht. 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