{"id":47551,"date":"2020-02-14T07:30:14","date_gmt":"2020-02-14T07:30:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.akeneo.com\/blog\/warum-die-modebranche-zukunftsfahige-produktdaten-braucht\/"},"modified":"2026-01-29T11:45:23","modified_gmt":"2026-01-29T11:45:23","slug":"warum-die-modebranche-zukunftsfahige-produktdaten-braucht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.akeneo.com\/de\/blog\/warum-die-modebranche-zukunftsfahige-produktdaten-braucht\/","title":{"rendered":"Technologie-Entwicklung: Warum die Modebranche zukunftsf\u00e4hige Produktdaten braucht"},"content":{"rendered":"\n  \n<section id=\"hero-block_fb9a2b2dcdb1d3ba83f145bbf8bcb142\" class=\"hero  py-0\">\n            <div class=\"container\">\n            <div class=\"row\">\n                <div class=\"col-12\">\n                    <div class=\"hero-inner hero-inner-blue\">\n                        <div class=\"row align-items-center g-3\">\n                            <div class=\"col-lg-6\">\n                                <div class=\"hero-content\">\n                                                                            <div class=\"hero-tags\">\n                                            <span class=\"tag tag-white\">Product Experience<\/span>\n                                        <\/div>\n                                                                        <h1 class=\"hero-title\">Technologie-Entwicklung: Warum die Modebranche zukunftsf\u00e4hige Produktdaten braucht<\/h1>\n                                    <div class=\"hero-text\">\n\n                                        <p>Produktdaten-Management sind gerade in der Modebranche eine besondere Herausforderung &#8211; bevor Marken und H\u00e4ndler sich auf die neuesten Kan\u00e4le und Technologien st\u00fcrzen, gilt es hier Hausaufgaben zu erledigen.<\/p>\n                                    <\/div>\n                                <\/div>\n                            <\/div>\n                                                            <div class=\"col-lg-6\">\n                                    <div class=\"hero-image\">\n                                        <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.akeneo.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Produktdaten_mode_Zukunft.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-post-image\" alt=\"\" \/>                                    <\/div>\n                                                                <\/div>\n                        <\/div>\n                    <\/div>\n                <\/div>\n            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/section>\n  \n\n\n<div class=\"mb-2\">\n<div class=\"press-copy\">K\u00e4ufer lieben einen guten Vorwand zum kaufen. Digitale Plattformen und Social Media f\u00f6rdern diesen Umstand. Denn sie forcieren den Entdeckerdrang ihrer Nutzer. Ph\u00e4nomene wie Social Shopping, Visual Search oder Voice Commerce verst\u00e4rken diesen Effekt. H\u00e4ndler und Marken, vor allem aus der haupts\u00e4chlich auf visuelle Kommunikation und<br \/>\nMarketing setzende Modebranche, sollten diese Entwicklungen nicht nur beobachten, sondern auch aktiv bei sich ein- und umsetzen.<\/p>\n\n\n<p>F\u00fcr eine erfolgreiche Implementierung m\u00fcssen Produktinformationen neu aufbereitet und das Produktdaten-Management neu gedacht werden. Im Folgenden wollen wir einige aktuelle Trends n\u00e4her betrachten, ihre Potenziale f\u00fcr die Modebranche aufzeigen und neue Anforderungen an Produktinformationen beschreiben.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-social-shopping-einkaufer-entdecken-produkte-im-social-web\">Social Shopping: Eink\u00e4ufer entdecken Produkte im Social Web<\/h2>\n\n\n\n<p>Social-Media-Kan\u00e4le verwandeln sich in Shopping-Plattformen , \u00fcber die gro\u00dfe Summen Geld ausgegeben werden. Insbesondere die nach 1996 geborene Generation Z pr\u00e4gt dieses Verhalten. So folgt man in China popul\u00e4ren Influencern und kauft direkt w\u00e4hrend ihrer Livestreams Produkte, die sie pr\u00e4sentieren \u2013 einfach per Link-Klicks im Video. Auch in\nEuropa werden Produkte \u00fcber Instagram-Feeds und Stories entdeckt und schnell in den Warenkorb gelegt. Social Shopping ist ein Markt mit gro\u00dfen Erfolgschancen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das haben auch viele weitere soziale Netzwerke erkannt: Instagram und Pinterest arbeiten schon seit Jahren daran. Seit 2016 bietet die Foto-Plattform Instagram \u201cShoppable Tags\u201d. Marken sind damit in der Lage ihren Produktkatalog mit ihrem Profil zu verkn\u00fcpfen. So k\u00f6nnen sie Produkte mit dem jeweiligen Preis auf einem Foto markieren. F\u00fcr Marken und H\u00e4ndler, die vor allen ein junges Publikum ansprechen wollen, stellt Instagram mittlerweile einen unausweichlichen Baustein f\u00fcr jede Marke im Lifestyle-Bereich und dessen Marketingstrategie dar.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-vimeo wp-block-embed-vimeo wp-embed-aspect-1-1 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Shopping on Instagram\" src=\"https:\/\/player.vimeo.com\/video\/209655799?dnt=1&amp;app_id=122963\" width=\"640\" height=\"640\" frameborder=\"0\" allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write; encrypted-media; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\"><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Auf Pinterest klicken sich Nutzer durch Pinnw\u00e4nde mit inspirierenden Bildern, die andere Nutzer wiederum im Netz finden. Laut Pinterest sind bis zu 11, 2 Millionen Menschen im Monat aktiv. T\u00e4glich macht das bis zu 4 Millionen aktive Nutzer.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Vorteil von Pinterest: Produkte und Marken werden ohne Markenbezug geteilt. Das hei\u00dft H\u00e4ndler und Marken m\u00fcssen nicht selbst Hand anlegen. Der Gro\u00dfteil der Nutzer \u2013 etwa 68 Prozent \u2013 hat \u00fcber diese Plattform schon einmal eine Marke oder ein Produkt entdeckt. Ein weiterer Faktor, der Pinterest so interessant macht: In Deutschland, \u00d6sterreich, Spanien und Italien ist seit M\u00e4rz 2019 das Schalten von Video- oder Bild-Werbeanzeigen m\u00f6glich. Werbetreibende k\u00f6nnen so eine noch bessere Sichtbarkeit f\u00fcr ihre eigenen Inhalte erzielen.<\/p>\n\n\n\n<p>Da die Begeisterung f\u00fcr Social Shopping auch bei den jungen Leuten in Europa steigt, wird die Recherche von Produkten im Social Web immer mehr zur g\u00e4ngigen Praxis. Wer als Marke oder H\u00e4ndler Social Shopping in seiner Marketingstrategie implementieren will, sollte sich im Klaren sein, dass Informationen zu Produkten im Social Web besonders schnell und einfach f\u00fcr die Nutzer verf\u00fcgbar sein m\u00fcssen. Innerhalb eines \u201cFingertips\u201d sollten Verbraucher die f\u00fcr sie wichtigsten Informationen erfassen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Hier gilt es f\u00fcr Marken den \u201cMoment of Truth\u201d ansprechend und kontextgerecht zu gestalten und alle Informationen zu inkludieren, die Verbraucher erwarten. Nur dann k\u00f6nnen Marken und H\u00e4ndler Social Shopping richtig f\u00fcr sich nutzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-visual-search-auf-dem-vormarsch\">Visual Search auf dem Vormarsch<\/h2>\n\n\n\n<p>Menschen sind sinnliche und visuelle Wesen. Diesen Umstand wusste der Einzelhandel schon immer f\u00fcr sich zu nutzen. Sensorische Erlebnisse waren also schon immer Teil des Einzelhandelserlebnisses. Aber nicht alles, was der K\u00e4ufer hier wahrnimmt, kann in Worte gefasst werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Mithilfe von Visual Search kann ein \u00e4hnliches Produkt, wenn ein Bild hochgeladen wird, ermittelt werden. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass das hochgeladene Bildmaterial, dem erlebten entspricht. Und vielleicht stellt das visuelle Suchwerkzeug nicht nur das bestm\u00f6gliche, sondern auch das passende Ergebnis zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2017 waren bereits <a href=\"https:\/\/moz.com\/blog\/state-of-searcher-behavior-revealed\">27 Prozent aller Suchanfragen<\/a> visueller Natur. Die Zahl der Abfragen, die \u00fcber diese Benutzeroberfl\u00e4che ausgef\u00fchrt werden, d\u00fcrfte gestiegen sein. Eine Umfrage von The Intent Lab hat ergeben, dass etwa 50 Prozent der Befragten in den meisten Kategorien visuelle Informationen gegen\u00fcber Text bevorzugen.<\/p>\n\n\n\n<p>Verst\u00e4ndlich, die meisten Produktentdeckungen finden heutzutage auf mobilen Ger\u00e4ten statt. Auch aufgrund des mittlerweile schon intuitiven Griffs zum Smartphone, um schnell ein Bild eines Outfits zu machen und auf einer Plattform nach einem \u00e4hnlichen Ensemble zu suchen, wird&nbsp; Visual Search immer interessanter f\u00fcr die Nutzer.<\/p>\n\n\n\n<p>Anfang 2019 hatte der Markt f\u00fcr Bilderkennung bereits einen Wert von <a href=\"https:\/\/www.prnewswire.com\/news-releases\/image-recognition-market-worth-2565-billion-by-2019-251966041.html\">25 Mrd. USD<\/a>. Sobald die visuelle Suche in Websites integriert werden kann, k\u00f6nnen H\u00e4ndler mit einer deutlichen Steigerung ihrer Online-Ums\u00e4tze rechnen \u2013 <a href=\"https:\/\/www.gartner.com\/smarterwithgartner\/gartner-top-strategic-predictions-for-2018-and-beyond\/\">bis zu 30 Prozent<\/a> k\u00f6nnten m\u00f6glich sein. Und Interessenten w\u00e4ren in der Lage, Dinge, nach denen sie suchen, deutlich einfacher und schneller zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Einzelhandelsgesch\u00e4ft H &amp; M integrierte beispielsweise im Jahr 2018 eine visuelle Suche in ihre Smartphone Applikation:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"ratio ratio-16x9\"><iframe src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/zP9dSI2vSiA\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/div>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Visual Search bei H&amp;M (YouTube)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Und auch das zuvor erw\u00e4hnte Netzwerk Pinterest hat mit Pinterest Lens ein Projekt, das es Verbrauchern erm\u00f6glicht mit visueller Suche Produkte zu entdecken:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"Pinterest Visual Discovery\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/GtDhZb1nNF0?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\">Pinterest Visual Discovery (Youtube)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Gerade die Modebranche lebt von visuellem Marketing und visueller Kommunikation. Visual Search bietet \u2013 wie das Beispiel von H &amp; M zeigt \u2013 viel Potenzial f\u00fcr diesen Bereich. Weitere Gr\u00fcnde, warum sich der Einsatz von Visual Search lohnt:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Visual Search reduziert die Anzahl der angezeigten Optionen und damit die Entscheidungserm\u00fcdung potenzieller Kunden.<\/li>\n\n\n\n<li>Das Kundenerlebnis wird deutlich verbessert: Kunden k\u00f6nnen mit Bildern nach bestimmten Dingen suchen und finden. Stundenlanges klicken und suchen bleibt ihnen damit erspart.<\/li>\n\n\n\n<li>Einzelh\u00e4ndlern hilft die visuelle Suche mithilfe der beliebtesten Artikel bei der Verfeinerung des eigenen Katalogs.<\/li>\n\n\n\n<li>Aus Kundensicht sieht niemand den gleichen Katalog. Alles, was angezeigt wird, beruht auf dem eigenen Browserverlauf, den bevorzugten Bildern und anderen Elementen, die das aktuelle Suchergebnis erg\u00e4nzen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Social Media wird voraussichtlich immer bildbasierter werden. Es wird daher nicht mehr lange dauern, bis Visual Search ein selbstverst\u00e4ndlicher Teil unseres Alltags wird. Mithilfe von Bilderkennung und maschinellem Lernen ist es heute schon m\u00f6glich, Algorithmen zu entwickeln, um die Shopping Feeds der Nutzer noch besser zu machen und ihren Bed\u00fcrfnissen anzupassen. Nicht nur Online-H\u00e4ndler in der Modebranche sollten Visual Search zuk\u00fcnftig eine Chance geben.<\/p>\n\n\n\n<p>Bevor Visual Search implementiert werden kann, m\u00fcssen H\u00e4ndler jedoch sicherstellen, dass die Bilder einer Marke problemlos angezeigt werden k\u00f6nnen. Daf\u00fcr muss auf Bildgr\u00f6\u00dfe, Datentyp geachtet und die Komprimierung pro Ger\u00e4t aktiviert werden. Bilddateinamen und URLs m\u00fcssen stichwortreich sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Von Vorteil ist es, wenn Marken sogenannte <a href=\"https:\/\/www.seo-suedwest.de\/3151-google-bilder-koennen-in-gesamt-sitemap-integriert-werden.html\">Bild-Sitemaps<\/a> enthalten. So kann Google die Bilder besser identifizieren. Ber\u00fccksichtigen Sie aber auch an detaillierte Produktbeschreibungen, strukturierte Daten-Markierungen, beschreibenden Alternativtext, mit dessen Hilfe Suchmaschinen \u00fcberhaupt erst in der Lage sind, Bilder zu entschl\u00fcsseln. Um den Kontext eines Bildes besser zu verstehen, wird es auch weiterhin notwendig sein, Text \u00fcber oder unter einem Bild zu platzieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Visual Search und \u201cShop the look\u201d sind heute schon sehr beliebt. Durch die Verbesserung von Technologien wie KI und vielen weiteren Tools, werden es Verbraucher immer leichter haben, neue Produkte zu entdecken und aufzurufen. Marken und H\u00e4ndler steht viel Arbeit bevor, wenn sie Visual Search implementieren wollen. Je fr\u00fcher Sie damit anfangen, Produktinformationen schon jetzt zu strukturieren, zu verwalten, anzureichern, damit der Bedarf der Kunden nach visuellem Suchen bedient werden kann, desto gr\u00f6\u00dfer ist der Vorsprung, den Sie sich hier verschaffen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-voice-commerce-auch-fur-die-modebranche-immer-relevanter\">Voice Commerce: auch f\u00fcr die Modebranche immer relevanter<\/h2>\n\n\n\n<p>Doch nicht nur visuelle Elemente sind Trumpf. Auch das Early-Adopter-Ph\u00e4nomen \u201cVoice Commerce\u201d nimmt immer weiter an Fahrt auf. Denn immer mehr Verbraucher werden in den n\u00e4chsten Jahren Informationen \u00fcber Sprachassistenten suchen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das <a href=\"https:\/\/home.kpmg\/de\/de\/home\/themen\/2018\/08\/consumer-barometer-2-2018-voice-commerce.html\">Consumer Barometer<\/a> von KMPG und des Instituts f\u00fcr Handelsforschung zeigte bereits 2018, dass jeder zweite Deutsch bereits Sprachsteuerung \u00fcber mobile und andere Ger\u00e4te nutzt. Smart Consumer, besonders technikaffine Konsumenten, setzen auf Siri, Alexa oder Google Assistant. Viele Teilnehmer \u2013 etwa 39 Prozent \u2013 interessierten sich f\u00fcr die Sprachsteuerung beim Einkauf.<\/p>\n\n\n\n<p>Einer der Early-Adopter von Voice-Commerce ist Lego &#8211; wenn auch nicht in der Modebranche. Mit Lego Duplo Stories entwickelte der Spielzeughersteller ein interaktives Programm f\u00fcr Alexa. Es kombiniert Geschichten mit Spielsteinen. Das Programm bietet Eltern und Kindern mehrere Geschichten mit Audioansagen die das Spielen verbessern sollen, wie das folgende Video zeigt:<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"AMAZON ALEXA LEGO DUPLO STORIES - SO MUCH FUN! | AD\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/zULf22ZT_KM?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><figcaption class=\"wp-element-caption\"><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCGVGBmCXitHagZio1ZVq18A\">Sarah &#8211; This Mama Life<\/a> (YouTube)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Was spricht noch f\u00fcr Voice Commerce? Die Einstiegsh\u00fcrden werden f\u00fcr H\u00e4ndler immer niedriger. Gro\u00dfe Plattformen wie Alexa, Google und kleine Serviceprovider erleichtern den Einstieg. Da die Akzeptanz der Nutzer auch hierzulande steigt, wird sich Voice Commerce weiterhin stark entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Consumer Barometer hat zwar gezeigt, dass sich der gr\u00f6\u00dfte Teil der Sprachassistentennutzer den Erwerb von Produkten aus dem Bereich Consumer Electronics bevorzugt. Doch der Anteil von Nutzern, die sich f\u00fcr die Warengruppe Fashion und Accessoires interessieren, nimmt zu: Rund 47 Prozent der Umfrageteilnehmer w\u00fcrden Fashion und Accessoires mittels Sprachsteuerung kaufen (siehe Grafik). Ein eindeutiges Zeichen daf\u00fcr, dass sich auch H\u00e4ndler aus der Modebranche mit Voice Commerce auseinandersetzen sollten.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><div class=\"content-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/lh5.googleusercontent.com\/goJgyLcz4hf0Mg5foi5CdRkx8BBmr_lWEF3kU9KSbLsY3WUwp8JRg0fWKAaJr6nEJcvISYYQ-yBJICwftvgywWeuUIRom0ABglTnSWQcC6kKecctWm2oo_q-jn_zesBZhZCeu9o\" alt=\"Umfrage zum Thema Warengruppen, die \u00fcber Sprachassistenten gekauft werden wollen.\" \/><\/div>\r\n<figcaption>Quelle: Statista<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Doch die Art und Weise, wie Fragen an Sprachassistenten gestellt werden, sind grunds\u00e4tzlich anders als die vom Nutzer per Suchmaschine gestellten Suchanfragen. Die Suche nach Produktinformationen verl\u00e4uft per Voice Search anders als per Suchmaschine. Wer auf Voice Commerce setzen will, muss sich diesem Umstand bewusst sein und die Strukturierung seiner Produktinformationen anders konzipieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-markenerlebnisse-fur-verbraucher-transportieren\">Markenerlebnisse f\u00fcr Verbraucher transportieren<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Trennung von \u201cdigital\u201d und \u201canalog\u201d ist in einer digitalen Welt f\u00fcr den Kunden nicht mehr relevant \u2013 auch wenn viele H\u00e4ndler diese Trennung noch leben. Mit der Digitalisierung und der damit verbundenen st\u00e4ndigen Verf\u00fcgbarkeit von Informationen und Angeboten, entstanden neue Touchpoints und Customer Journeys.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch es gibt auch viele Szenarien in der Customer Journey die zeigen, dass online und offline immer mehr miteinander verschmelzen. Dazu z\u00e4hlen beispielsweise <a href=\"https:\/\/www.akeneo.com\/de\/blog\/pim-showrooming-webrooming-ropo\/\">Webrooming und Showrooming<\/a>. Die Kundenreise in einer digitalen Welt bedeutet also nicht, dass online Kan\u00e4le komplett ersetzt werden. Vielmehr sollte es darum gehen, die Rolle einzelner Touchpoints zu \u00fcberdenken, neu zu definieren und zu orchestrieren. Wer Kunden auf eine Traumreise schickt, bereitet ihnen das optimale Kundenerlebnis vor \u2013 und macht schlussendlich damit auch mehr Umsatz.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\r\n<figure class=\"aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.akeneo.com\/de\/customer-story\/kurt-geiger\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><div class=\"content-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.akeneo.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Kurt-Geiger-cover-_DE.png\" alt=\"\" \/><\/div><\/a>\r\n<figcaption>Wie die Marke Kurt Geiger seine Produktdaten in den Griff bekommen hat, <a href=\"https:\/\/www.akeneo.com\/de\/customer-story\/kurt-geiger\/\">lesen Sie hier<\/a>.<\/figcaption><\/figure>\r\n<\/div>\n\n\n\n<p>Hierf\u00fcr k\u00f6nnen sich Unternehmen das Showrooming und Webrooming ihrer potenziellen Kunden nutzen. Daf\u00fcr braucht es aber die passenden Zutaten: Hochwertige Produktdaten in Verbindung mit ebenso hochwertigen digitalen Assets \u2013 Bilder, Videos und andere Medien. Diese verweisen auf das Einkaufserlebnis im Laden und erinnern Kunden daran, ihre Produkte online aufzurufen. Showrooming-Kunden m\u00fcssen mithilfe von Suchmaschinen Produkte leicht finden. Daf\u00fcr m\u00fcssen diese Informationen genau, konsistent, vollst\u00e4ndig und \u00fcberzeugend sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn das Vertrauen in den vom Online-Shop gelieferten Produktinformationen fehlt, diese nicht verstanden werden und die User Experience f\u00fcr die Kunden nicht funktioniert, suchen sie sich schnell andere Einkaufsm\u00f6glichkeiten aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Kreation von Marken- und Produkt-Erlebnissen wird in diesem Kontext zunehmend zum Wettbewerbsvorteil.<\/strong> F\u00fcr eine erfolgreiche Product Experience m\u00fcssen auch die Tonalit\u00e4t der Produktbeschreibungen, aber auch die Bildsprache, mit der die Marke visuell transportiert wird stimmig wirken.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<iframe loading=\"lazy\" title=\"\ud83c\udde9\ud83c\uddea Power your product experience (german)\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/6qDt-E-VyyE?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p>Fehler, Ungenauigkeiten und Inkonsistenz in Produktinformationen kann der Markenwahrnehmung, die man versucht mithilfe von Texten und Bilder aufzubauen, schaden. Deshalb ist es auch so wichtig den Produkt-Content zentral zu verwalten und gezielt f\u00fcr Touchpoints in der Customer Journey so aufzubereiten. Informationen m\u00fcssen zum jeweiligen Kontext passen. Unabh\u00e4ngig vom jeweiligen Kanal m\u00fcssen aber gleichzeitig die eigenen Markenwerte und der Markenkern transportiert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Social Shopping, Visual Search, Voice Commerce,&#8230; Product Experiences entstehen beim Verbraucher \u00fcber immer mehr Touchpoints und Kundenreisen werden immer vielf\u00e4ltiger.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit diesen Trends und M\u00f6glichkeiten Schritt zu halten stellt Marken und H\u00e4ndler vor Herausforderungen,. Vor allem das Produktdaten-Management steht hier vor vielen H\u00fcrden. Doch Early-Adopter und Studien haben gezeigt, dass es sich lohnen kann, in diese Entwicklungen bereits jetzt zu investieren.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><a href=\"https:\/\/www.akeneo.com\/de\/white-paper\/pxm-fuer-dummies\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><div class=\"content-image\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-190116\" src=\"https:\/\/www.akeneo.com\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/Akeneo_Banner_PXM_for_Dummies_DE-1.gif\" alt=\"\" \/><\/div><\/a>\r\n<figcaption><a href=\"https:\/\/www.akeneo.com\/de\/white-paper\/pxm-fuer-dummies\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Product Experience Management f\u00fcr Dummies (Ebook) (opens in a new tab)\">Product Experience Management f\u00fcr Dummies (Ebook)<\/a><\/figcaption><\/figure><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Produktdaten-Management sind gerade in der Modebranche eine besondere Herausforderung &#8211; bevor Marken und H\u00e4ndler sich 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