E-Commerce war eigentlich nicht geplant, aber in der Corona-Krise konnten wir, dank strukturierter Produktdaten in Akeneo, extrem schnell einen Online-Shop starten.
Lydia Bittner

Software-Entwicklerin bei Kienast

Kienast ist eines der fünf führenden Schuhhandelsunternehmen in Deutschland. Die Unternehmensgruppe vertreibt in knapp 500 Filialgeschäften unter verschiedenen Marken Schuhe und Accessoires. Die Produktinformationen wurden in der Warenwirtschaft gespeichert und gepflegt. Dafür gab es aber keine einheitlichen Standards oder Prozesse. So waren die Daten von eher mäßiger Qualität und nur bedingt und wenig zuverlässig einsetzbar.

Ein eigener Online-Shop war nicht geplant, stattdessen stand eine Steigerung der stationären Kundenfreundlichkeit auf der Agenda. Diese sollte vor allem durch passende Informationen und Assets stattfinden. Zum Beispiel sollten Pflegehinweise, entsprechend dem Schuhmaterial, an der Kasse übergeben werden. Diese Material Informationen standen jedoch nicht einheitlich zur Verfügung. Um für die Zukunft also ein besseres Kundenerlebnis in der Filiale zu schaffen, aber auch, um auf den E-Commerce vorbereitet zu sein, sollten die Produktdaten sauber in einem eigenen System gepflegt werden.

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