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Durch die Anwendung des Akeneo PIMs erwächst daraus bei 17.000 Artikeln im aktiven Sortiment eine höhere Zeit- und Kostenersparnis.

BUTLERS

Number of Users

11

Number of Products

17000

Data Sources

5 API-Users

Distribution Channels

1

Das Handelsunternehmen BUTLERS ist auf die Bereiche Wohnen und Dekoration spezialisiert. Der Händler verzeichnet eine Frequenz von 40 Mio. Besuchern pro Jahr, die sich sowohl auf die Filialen als auch auf den Online-Shop verteilen. Alleine das Online-Bestellaufkommen verursacht monatlich weit über 40.000 Aussendungen. In der DACH-Region verfügt die Marke über mehr als 80 Filialen, die das Unternehmen in Eigenregie führt. Hinzu kommen etwa 40 weitere Filialen in Ländern wie etwa England, Luxemburg, Malta, Ungarn, der Ukraine, Griechenland, Frankreich, Irland oder Tschechien, die sich über ein Franchise-Modell in ihren jeweiligen Märkten positionieren.

 

The Challenge

Mit rund 17.000 aktiven Produkten im Sortiment sowie den jährlich ca. 3.000 neu hinzukommenden Artikeln sah sich BUTLERS nicht nur mit der Herausforderung konfrontiert, diese für den Online-Shop möglichst effizient zu verwalten, sondern auch die Filialen sollten auf das identische Sortiment und damit die identischen Produktdaten zugreifen. Hinzu kommen weitere 90.000 Artikel, die jedoch nicht mehr angeboten werden, erforderlichenfalls aber wieder aktiviert werden können. Um aktive wie passive Produkte online wie offline sicher zu managen, setzt BUTLERS das Akeneo PIM ein.

 

Mit PIM zu starker Marke

In den strategischen Überlegungen zur Nutzung eines PIMs steht dabei der Qualitätsanspruch an erster Stelle, BUTLERS zu einer starken Marke aufzubauen. Die Basis dieser Markenfokussierung sieht BUTLERS in einheitlichen und aussagekräftigen Produktinformationen. Davon verspricht sich der Dekorationsspezialist eine wesentlich besseren Kundenservice. Die PIM-Einführung startete mit dem gleichzeitigen Relaunch des Online-Shops, so dass das PIM Anfang 2021 nach einer sehr kurzen Entwicklungszeit von lediglich acht Wochen seinen Go Live feierte.

 

PIM verändert Kommunikation auf positive Weise

Dabei befanden sich insgesamt gut 10 andere PIM-Lösungen auf der BUTLERS-Shortlist, von denen sich Akeneo durchsetzen konnte. Ausschlaggebend war dabei, dass das PIM die komplexe internationale Unternehmensstruktur abbilden konnte. BUTLERS ist in 12 Staaten und in 13 Marktplätzen mehrsprachig präsent und verfügt über ein breites Produktportfolio. Hier überzeugt das Akeneo PIM mit einer individuellen Kanalaussteuerung, die sich an die Präferenzen des jeweiligen Ziellandes bzw. an den Marktplatz anpassen lässt.

 

Der dazu erforderliche Content je Produkt wird wiederum von eigenen Mitarbeitern erstellt und gepflegt. Die bewerten das Akeneo PIM als durchweg positiv, weil sich durch die Lösung die Kommunikation im Unternehmen fundamental verändert hat. Das PIM verschafft Mitarbeitern ein viel größeres Verständnis für die Produkte und mündet schließlich in eine weniger technisch geprägte Kommunikation.

 

Batch-Funktion beschleunigt Erstellung von Produktinformationen

Weiteres Plus: Änderungen an Produktinformationen lassen sich wesentlich schneller durchführen. Hier unterstützt etwa eine komfortable Batch-Funktion, die den administrativen Arbeitsaufwand je Produkt auf ein Minimum reduziert. Dies verdeutlicht ein Beispiel: Soll das Fassungsvermögen von Tassen erfasst werden, musste BUTLERS bisher jede einzelne Tasse gewissermaßen händisch mit diesem Attribut kennzeichnen. Für diese und ähnliche Aufgaben bietet das Akeneo PIM jetzt eine komfortable Batch-Funktion. Über die Produkt-Suche lassen sich zum Beispiel alle Tassen auslisten, für welche das Attribut „Fassungsvermögen in ml“ erfasst werden soll. Mitarbeiter geben nun für alle erfassten Tassen das Fassungsvermögen nur einmal an. Bei 350 möglichen Attributen je Artikel bzw. insgesamt 70.000 Ausprägungen wird ersichtlich, wie effizient das Akeneo PIM arbeitet.

 

„Mit dem Go Live greift BUTLERS derzeit auf lediglich 20 % des gesamten PIM-Leistungsumfangs zu. Und trotzdem stellen wir eine Beschleunigung der Prozesse um das mindestens Dreifache fest. Das heißt, ohne PIM hätten wir für identische Aufgaben insofern dreimal so viele Mitarbeiter benötigt. Neben schlankeren Prozessen profitiert BUTLERS aber auch von der extrem hohen System-Variabilität, die sich angesichts unserer komplexen Unternehmensstruktur insbesondere bei der Ausspielung von Produktinformationen in den unterschiedlichen Standorten, Ländern und Marktplätzen bemerkbar macht. Mit dem PIM lassen sich Mehrsprachigkeit sowie kulturelle Unterschiede und Präferenzen hervorragend abbilden“, Dr. Lasse Meißner, Head of BUTLERS-Digital. Durch die Anwendung des Akeneo PIMs erwächst daraus bei 17.000 Artikeln im aktiven Sortiment eine höhere Zeit- und Kostenersparnis. Das frei gewordene Potential nutzt BUTLERS jetzt für die stetige Verbesserung der Produktdaten.

Auch BUTLERS-Filialen sollen von PIM profitieren

Diese Flexibilität will BUTLERS auch weiterhin nutzen. So soll das Akeneo-PIM in Zukunft auch im Kundensupport eingesetzt werden. Ziel ist es, nicht nur den E-Commerce vollumfänglich an das PIM anzubinden. Über Handhelds soll auch das Verkaufspersonal in den Filialen nach und nach von dem benutzerfreundlichen PIM profitieren. Dort soll das Akeneo-PIM die tägliche Arbeit erleichtern. Bis dato erhalten Mitarbeiter Produktinformationen ausnahmslos über den Kassenbereich, zu dem sie sich zuerst hinbegeben müssen. In Zukunft liegen diese Informationen sofort im PIM vor und können über mobile Endgeräte an jedem Ort auf der Verkaufsfläche abgerufen werden. Das wird sich positiv auf die Beratungsqualität in den Filialen auswirken und auf Kundenseite das Produkt- und Einkaufserlebnis sowie die unmittelbare Markenwahrnehmung vor Ort verbessern.

 

Strukturierter Arbeitsprozess

Mittelfristig sollen alle Abteilungen, alle Kommunikations- und Outlet-Kanäle an das Akeneo PIM angebunden werden. Dazu will BUTLERS die gesamte Funktionspalette nutzen und zum Beispiel auch auf Rechte- und Rollenkonzepte sowie auf Projektmanagement-Funktionen zurückgreifen. Damit werden Produktdaten nach Rollen und Rechten entweder blockiert, weil sie vielleicht von einem Mitarbeiter gerade bearbeitet werden, oder für den nächsten Arbeitsschritt, zum Beispiel die Content-Erstellung für einen Katalog, freigegeben. Das sorgt für eine erhöhte kommunikative Transparenz und gibt dem Arbeitsprozess eine klare, unmissverständliche Struktur. Umständliche Workarounds wie etwa E-Mails oder anderweitige Benachrichtigungen, die den bisherigen Arbeitsprozess begleiteten, fallen weg.

Mit dem Go Live greift BUTLERS derzeit auf lediglich 20 % des gesamten PIM-Leistungsumfangs zu. Und trotzdem stellen wir eine Beschleunigung der Prozesse um das mindestens Dreifache fest. Das heißt, ohne PIM hätten wir für identische Aufgaben insofern dreimal so viele Mitarbeiter benötigt. Neben schlankeren Prozessen profitiert BUTLERS aber auch von der extrem hohen System-Variabilität, die sich angesichts unserer komplexen Unternehmensstruktur insbesondere bei der Ausspielung von Produktinformationen in den unterschiedlichen Standorten, Ländern und Marktplätzen bemerkbar macht. Mit dem PIM lassen sich Mehrsprachigkeit sowie kulturelle Unterschiede und Präferenzen hervorragend abbilden.

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